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Titel

The Last Showgirl

Originaltitel

The Last Showgirld

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2023

Herkunftsländer

USA

Länge

01:29:25 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Gia Coppola

DarstellerInnen

Pamela Anderson (Shelly Gardner), Jamie Lee Curtis (Annette), Dave Bautista (Eddie), Brenda Song (Mary-Anne), Kiernan Shipka (Jodie), Billie Lourd (Hannah), Patrick Hilgart (Brad), John Clofine

Verleiher

Constantin Film

Inhalt

Seit dreißig Jahren steht Shelly als Tänzerin in der schillernden „Razzle Dazzle Show“ in Las Vegas auf der Bühne. Das Showgirl-Leben ist ihre Welt – bis Bühnenmanager Eddie ihr und ihren Kolleginnen mitteilt, dass die Show abgesetzt wird. Während die jüngeren Tänzerinnen noch Perspektiven haben, steht Shelly plötzlich vor dem Nichts. Unterstützt von ihrer besten Freundin Annette versucht sie, die letzten Auftritte mit Würde zu bestreiten. Auf der vergeblichen Suche nach einem neuen Job muss sie sich desillusionierenden Castings aussetzen. Gleichzeitig wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Vor vielen Jahren hat sie ihre Tochter Hannah zur Adoption freigegeben und nun versucht sie behutsam die Beziehung zu retten. Als Hannah eines Abends im Publikum sitzt, wird Shelly klar, dass nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihre persönliche Geschichte ein neues Kapitel braucht …

Alterskennzeichnung

Der Film thematisiert auf eindringliche Weise die Schattenseiten des Showbusiness und die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen ältere Künstlerinnen konfrontiert sind. In einer melancholischen Grundstimmung setzt sich die Geschichte mit Themen wie Existenzängsten, Altersarmut und Spielsucht auseinander. Frauen werden in einem sexualisierten Kontext dargestellt, es gibt Szenen mit halbnackten Tänzerinnen sowie eine explizit anzügliche Tanzszene. Zudem wird teilweise eine sehr derbe und sexualisierte Sprache verwendet. Die dramatischen Momente der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit verstärken den kritischen Blick auf das soziale System der USA.
Der Film richtet sich primär an ein erwachsenes Publikum. Für Jugendliche gibt es keine Identifikationsfiguren, das Setting ist lebensfern und bietet keine Berührungspunkte für Kinder und Jugendliche. Dies trägt zur emotionalen Distanzierung bei, ebenso wie der dialoglastige Erzählstils des Filmes, sodass eine Altersfreigabe ab 12 Jahren vertretbar erscheint.

Positivkennzeichnung

keine


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