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Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:
Titel | Der Pinguin meines Lebens |
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Originaltitel | The Penguin Lessons |
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Filmtyp | Langfilm |
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Herstellungsjahr | 2024 |
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Herkunftsländer | Großbritannien, Irland, Spanien, USA |
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Länge | 01:51:55 (hh:mm:ss) |
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Sprachversion | dt.synchr. |
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Sprache Ton | |
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Regie | Peter Cattaneo |
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DarstellerInnen | Steve Coogan (Tom Michell), Björn Gustafsson (Tapio), David Herrero (Diego Camelia), Jonathan Pryce (Timothy Buckle), Aimar Miranda (Ernesto), Nicanor Fernandez (Igor), Hugo Fuertes (Ramiro), Joaquín Lopez (Víctor), Miguel Alejandro Serrano (Walter), Micaela Breque (Carina), Vivian El Jaber (Maria Alvarez), Alfonsina Carrocio (Sofía Alvarez) |
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Verleiher | Constantin Film |
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Inhalt | Der Engländer Tom reist 1976 nach Buenos Aires, um an einem Internat Englisch zu unterrichten. Kaum ist er angekommen, putscht das Militär gegen die rechtmäßige Regierung. Oppositionelle und vermeintlich Oppositionelle werden entführt, die demokratischen Freiheiten abgeschafft. Eine unerwartete Begegnung bringt noch mehr Verwirrung bzw. Durcheinander: Von der ölverschmutzten Küste rettet Tom einen kleinen Pinguin. Dieser weicht nicht mehr von seiner Seite. Der Vogel wird zu Toms Begleiter und wie durch Zauberhand werden aus wilden, disziplinlosen Schülern strebsame ... |
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Alterskennzeichnung | Der Film richtet sich wohl stärker an das erwachsene Publikum, einzelne Sequenzen, in denen Spanisch gesprochen wird, sind deutsch untertitelt. Die politische Situation, konkret die Entführungen und das aggressive Verhalten von Soldaten und Geheimdienstlern, machen eine geringfügige Einschränkung nötig, auch weil Waffen im Bild sind. Die Kommission empfiehlt einstimmig die Freigabe ab 8 Jahren. Kinder ab diesem Alter verstehen längere und komplexere Filmhandlungen. |
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Positivkennzeichnung | Was vor bald 50 Jahren in vielen lateinamerikanischen Ländern geschah, ist in Europa kaum mehr bekannt: In vielen Ländern gab es rechte Militärdiktaturen, die vor allem Linke, Gewerkschafter und Frauenrechtlerinnen verfolgten. Der Film ist ein klares Plädoyer für Demokratie und Menschenrechte. Eingebettet ist dieses in eine sympathische, einfühlsame Erzählung rund um einen anfangs mürrischen Lehrer, der im Verlauf der Handlung auftaut und die Herzen seiner Schüler gewinnt. Grundlage für das Drehbuch war die Autobiografie des Protagonisten, deshalb annehmbar als Autobiografie ab 12 Jahren. |
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