Filmdatenbank der Jugendmedienkommission (JMK)

Details zu einem Film

Titel: Die drei ??? - Toteninsel

Originaltitel: Die drei ??? - Toteninsel
Filmtyp: Langfilm
Herstellungsjahr: 2025
Herkunftsländer: Deutschland
Länge: 01:43:31 (hh:mm:ss)
Sprachversion: deutsch
Sprache Ton
Regie: Tim Dünschede
DarstellerInnen: Julius Weckauf (Justus Jonas), Nevio Wendt (Peter Shaw), Levi Brandl (Bob Julius Weckauf (Justus Jonas), Nevio Wendt (Peter Shaw), Levi Brandl (Bob Andrews), Filip Schnack (Skinny Norris), Florian Lukas (Onkel Titus), Jördis Triebel (Tante Mathilda), Momo Beier (Jelena Charkova), Andreas Pietschmann (Professor Phoenix), Jannik Schümann (Mr. Olin), Katja Lechthaler (Dr. Maria Svenson), Simon Kluth(Joseph Saito Hadden)
Verleiher: Sony Pictures Filmverleih GmbH

Inhalt: Justus, Peter und Bob ermitteln im Umfeld des Geheimbundes Sphinx. Dass Bob seine Freundin Jelena in die Recherchearbeit einbezieht, stößt bei Justus zunächst auf deutliche Ablehnung. Ihre fachliche Kompetenz und ihr Engagement überzeugen ihn jedoch schließlich. Die Ermittlungen führen die drei Detektive auf die sogenannte Toteninsel, wo sie an einer Schatzsuche teilnehmen.

Alterskennzeichnung: Der Film enthält mehrere Szenen im Dunklen, die Hauptfiguren geraten immer wieder in Gefahr. In bedrohlichen Situationen zeigen Justus, Peter und Bob jedoch kaum Angst, was auf das Publikum entlastend wirkt. Zudem sind diese Szenen nur von kurzer Dauer. Die Kommission empfiehlt daher eine Freigabe ab 6 Jahren. Für Vorschulkinder ist der Film doch ein wenig zu aufregend.

Positivkennzeichnung: Hinsichtlich der Darstellung von Frauen- und Mädchenfiguren hat sich das ???-Franchise bislang nur begrenzt hervorgetan. Ob sich das mit diesem Film ändert, darüber ist die Kommission uneins. Jedenfalls tritt mit Jelena eine neue Figur auf, die aus Russland stammt und im Rollstuhl sitzt. Durch ihre Computerkenntnisse leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Falls und gewinnt letztlich auch die Anerkennung von Justus, der ihr gegenüber anfangs abweisend und unfreundlich auftritt.
Obwohl Drehbuch und schauspielerische Leistungen nicht durchgehend überzeugen, richtet sich der Film klar an ein junges Publikum und bietet diesem solide Unterhaltung sowie einige Anregungen zur Auseinandersetzung mit dem Thema Freundschaft. Die Kommission verleiht dem Werk daher ein „annehmbar als Abenteuerfilm ab 8 Jahren“.

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