Titel: The Housemaid - Wenn sie wüsste Originaltitel: The HousemaidFilmtyp: LangfilmHerstellungsjahr: 2025Herkunftsländer: USALänge: 02:12:46 (hh:mm:ss)Sprachversion: dt.synchr.Sprache Ton: Regie: Paul FeigDarstellerInnen: Sydney Sweeney (Millie Calloway), Amanda Seyfried (Nina Winchester), Brandon Sklenar (Andrew Winchester), Michele Morrone (Enzo), Elizabeth Perkins (Evelyn Winchester), Mark Grossman (Scott Crawford), Hannah Cruz (Lexi), Indiana Elle (Cecelia Winchester)Verleiher: Constantin FilmInhalt: Der Film zu Freida McFaddens erfolgreicher Romantrilogie „The Housemaid“, erzählt von der 27-jährigen Millie (Sydney Sweeney), die auf Bewährung entlassen, ohne Wohnung und Job dasteht. Als das wohlhabende Ehepaar Nina und Andrew Winchester sie als Haushälterin einstellt, meint sie damit das große Los gezogen zu haben. Doch bald schon entpuppt sich die anfangs so charmante Dame des Hauses als launisch und unberechenbar und nimmt nichtige Verfehlungen zum Anlass, um ihr mit dem Rauswurf zu drohen. Millie, die den Job unbedingt braucht, kann sich nur bedingt gegen die oft absurden Unterstellungen wehren und ist froh, dass Andrew stets bereit ist, sie in Schutz zu nehmen. Das allerdings führt bald zu neuen Herausforderungen, denn jetzt kämpft Millie nicht nur um ihren Job, sondern bald auch gegen die Anziehungskraft, die Ninas charmanter und zuvorkommender Ehemann auf sie ausübt. Dass sie dabei in ein undurchsichtiges Spiel von Intrigen und bösen Überraschungen verwickelt wird, erkennt sie erst, als es fast schon zu spät ist … Alterskennzeichnung: Der Psychothriller mit den vielen unerwarteten Wendungen mag für Erwachsene unterhaltsam sein, aus Sicht des Jugendschutzes wirken aber sowohl die Geschichte als auch die Art und Weise der Umsetzung auf junge Menschen in vielfacher Weise desorientierend. Das beginnt mit der „Crime does Pay“ Ideologie dieser Rachegeschichte und setzt sich in den sadistischen Machtspielen fort, bei denen die Protagonist/innen einander wechselseitig zu drastischem selbstverletzendem Verhalten zwingen. Ausführlich und detailgetreu wird da etwa gezeigt, wie sich jemand selbst 100 Haare samt Wurzel ausreißen muss, sich selbst tiefe blutende Schnitte in den Bauch zufügt oder eigenhändig einen Schneidezahn zieht. Erwähnung fand auch die Sexszene, die in der Form ihrer Umsetzung durchaus Softpornoqualitäten aufweist. In der Diskussion sprach sich daher eine knappe Mehrheit der Kommission für eine Freigabe ab 16 Jahren aus.Positivkennzeichnung: keine
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