Filmdatenbank der Jugendmedienkommission (JMK)

Details zu einem Film

Titel: Die progressiven Nostalgiker

Originaltitel: C'était mieux demain
Filmtyp: Langfilm
Herstellungsjahr: 2025
Herkunftsländer: Belgien, Frankreich
Länge: 01:43:27 (hh:mm:ss)
Sprachversion: dt.synchr.
Sprache Ton: Französisch
Regie: Vinciane Millereau
DarstellerInnen: Elsa Zylberstein (Hélène Dupuis), Didier Bourdon (Michel Dupuis), Mathilde Le Borgne (Jeanne Dupuis), Aurore Clément (Marguerite), Didier Flamand (Henri), Maxim Foster (Lucien Dupuis), Romain Cottard (Jacques), Barbara Chanut (Safia), Céline Fuhrer (Yvonne), François Pérache (Lantier), Esteban Delsaut (André)
Verleiher: Filmladen Filmverleih GmbH

Inhalt: Frankreich in den 50er Jahren: Michel und seine Frau Héléne führen ein beschaulich-geregeltes Leben. Er bringt als kleiner Berater für Unternehmenskredite das Geld nach Hause, sie schmeißt immer gut gelaunt den Haushalt für die ganze Familie. Aufregung gibt es nur, als die 18jährige Jeanne von dem Nachbarsohn schwanger wird und beide Eltern sich deswegen handfeste Vorwürfe machen. Als Héléne bei einem Preisausschreiben eine Waschmaschine gewinnt, will Michel das Gerät verkaufen. Bei dem Gerangel zwischen den Eheleuten erleiden beide einen Stromschlag und werden prompt in das Jahr 2025 katapultiert. Während für ihre Kinder und alle anderen das Leben mit Smartphones, Internet und den anderen technischen Errungenschaften ganz normal ist, erleben Michel und Héléne die neue Welt als Spießrutenlauf voller Tücken und mit ungeahnten Überraschungen. Héléne erfährt mit Schrecken, dass sie Direktorin der Bank ist, in der ihr Gatte in den 50er Jahren gearbeitet hat, fühlt sich aber mit den neuen Freiheiten bald pudelwohl. Michel dagegen hadert mit dem Schicksal, dass er plötzlich den Hausmann mimen muss ...

Alterskennzeichnung: Die turbulente Filmkomödie von Vinciane Millereau und Julien Lambroschini kommt nicht ohne dirty language aus. Der Alkohol- und Nikotinmissbrauch, wenn auch der Handlung geschuldet, ist ein weiterer Einschränkungsgrad. Die Kommission entschied den Film mit „ab 6 Jahren“ einzustufen.

Positivkennzeichnung: keine

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