Titel: Ready or Not 2: Here I Come Originaltitel: Ready or Not 2Filmtyp: LangfilmHerstellungsjahr: 2026Herkunftsländer: USALänge: 01:48:39 (hh:mm:ss)Sprachversion: dt.synchr.Sprache Ton: Regie: Matt Bettinelli-Olpin DarstellerInnen: Samara Weaving (Grace MacCaullay), Kathryn Newton (Faith MacCaullay), Elijah Wood (The Lawyer), Sarah Michelle Gellar (Ursula Danforth), Shawn Hatosy (Titus Danforth) Verleiher: The Walt Disney Company (Austria) GmbHInhalt: Der Film setzt die Story seines 2019 unerwartet erfolgreichen Vorgängers fort und knüpft unmittelbar an dessen Ende an. Grace (Samara Weaving), die dabei war in den ebenso reichen wie einflussreichen Le-Domas-Clan einzuheiraten, hat ihre Hochzeitsnacht nur mit knapper Not überlebt. Als sie bei Sonnenaufgang blutbespritzt aus dem brennenden Anwesen wankt und sich auf den Stiegen erst mal eine Zigarette anzündet, sind hinter ihr immer noch Explosionen zu hören. Gleichzeitig ertönen bereits die Signalhörner von Feuerwehr und Rettung. Als die Rettungskräfte eintreffen, verliert sie das Bewusstsein und stellt beim Erwachen im Krankenhaus fest, dass ihr Handschellen angelegt wurden. Der Detektiv, der sie bewacht informiert sie, dass sie verdächtigt wird die Mitglieder ihrer Schwiegerfamilie ermordet zu haben. In dieser prekären Lage informiert sie in Ermangelung anderer Angehöriger ihre jüngere Schwester Faith (Kathryn Newton). Da die beiden schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hatten, erscheint diese nur widerwillig im Krankenhaus. Während dessen beraten die verbliebenen vier Familien des satanischen Zirkels, wer nach der Auslöschung des Le-Domas-Clans berechtigt ist, den "Hohen Sitz" im Rat der Elite-Familien zu besteigen. Und schnell ist klar, dass die Regel besagt: Wer Grace tötet, gewinnt die ultimative Weltherrschaft. Also verschleppen sie, um die Nachfolge zu entscheiden, Grace und Faith in ein weitläufiges Resort, um dort die Jagd auf sie zu eröffnen … Alterskennzeichnung: Die Geschichte von „Ready or Not 2“ entfaltet sich in einer düsteren und durchgehend bedrohlichen Atmosphäre. Der Film strotzt vor blutigen und grausamen Tötungs- und Folterszenen und verstört zudem dadurch, dass er sich als Horror-Komödie versteht, in der die gezeigte Brutalität auch noch lustig sein will. Als problematisch wurde in der Diskussion auch ausufernde Gewalt gegen die beiden Frauen thematisiert, da diese an keiner Stelle auch nur irgendwie problematisiert wird. Die Kommission empfiehlt daher eine Freigabe erst ab 16 Jahren. Positivkennzeichnung: keine
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