Titel: Der perfekte UrlaubOriginaltitel: Der perfekte UrlaubFilmtyp: LangfilmHerstellungsjahr: 2026Herkunftsländer: DeutschlandLänge: 02:05:33 (hh:mm:ss)Sprachversion: deutschSprache Ton: Regie: Bora Dagtekin DarstellerInnen: Jella Haase (Bianca), Karoline Herfurth (Carlotta Keschwari), Elyas M'Barek (Leo Keschwari), Frederick Lau (Simon Schifferdecker), Florian David Fitz (Pepe Deneke) Verleiher: Constantin FilmInhalt: Nach dem entgleisten Handy-Spiel („Das perfekte Geheimnis“) wollen Leo, Pepe, Simon und Rocco eine Jungs-Auszeit auf Mallorca nehmen. Doch daraus wird nichts, Eva, Carlotta und Maus haben sich in derselben Villa einquartiert. Die Finca geht schließlich in Flammen auf und die Clique landet in einem Gute-Laune-Clubhotel. Alte Wunden und neue Enthüllungen stellen Paarbeziehungen und die gesamte Freundschaft erneut aufs Spiel.Alterskennzeichnung: Nach dem deutschen Publikumshit „Das perfekte Geheimnis“ von 2019 (ein Remake des italienischen Erfolgfilms „Perfetti Sconosciuti“/„Perfect Strangers“) bietet „Der perfekte Urlaub“ wieder verworrene Beziehungskonstellationen in schnellen Dialogen und einer aufgeregten und angespannten Grundstimmung. Für ein erwachsenes Publikum konzipiert müssen Freundschaften und Paarbeziehungen wieder allerlei Lügen und Enthüllungen aushalten. Eine derbe und sexualisierte Sprache, anzügliche Witze sind sehr präsent. Alkohol und Drogen werden konsumiert. Auch leichtsinnige Handlungen spielen eine Rolle – für deren Folgen keinerlei Verantwortung übernommen wird. Suizid bzw. Suizidgefahr wird angesprochen – ohne nähere Erklärungen. Alles in allem und bei einer Dauer von zwei Stunden für ein ganz junges Publikum überfordernd und desorientierend. Gegen Ende wird dann noch ein Finger aus Versehen abgeschnitten, Blut spritzt in Mengen. Es geht gut aus, da der Finger von Rocco, der ja Arzt ist, in einem Rettungswagen wieder angenäht werden kann. Vieles ist also offensichtlich nicht ganz ernst zu nehmen in dieser temporeichen und oft sehr klamaukhaften Komödie. Dies sollte auch für Jugendliche ab 12 Jahren klar ersichtlich sein und somit eine Abgrenzung ermöglichen. Freigabeempfehlung: ab 12 Jahren.Positivkennzeichnung: keine
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