Titel: UnsafeOriginaltitel: UnsafeFilmtyp: LangfilmHerstellungsjahr: 2026Herkunftsländer: Deutschland, ÖsterreichLänge: 01:32:46 (hh:mm:ss)Sprachversion: deutschSprache Ton: Regie: Thomas SiebenDarstellerInnen: Jeanne Goursaud (Alex Birk), Laurence Rupp (Jakob Gotthardt), Alexandra Maria Lara (Rebecca), Anton Noori (Mark Krüger), Miriam Fussenegger (Mutter), Christoph Krutzler (René Rademeyer), August Schmölzer (Thomas Schott), Cornelius Obonya (Feuerwehrchef Haller), Sophia Valerie Jelinek (Laura), Ella Markovic (kleines Kind) Verleiher: Constantin FilmInhalt: Feuerwehrfrau Alex Birk leidet unter einem Trauma. Sie konnte bei einem Großbrand ein kleines Mädchen nicht rechtzeitig retten und greift seither zum Alkohol. Ihr Kollege und Liebhaber Jakob Gotthardt ist deshalb sehr beunruhigt, als sie zu einem Einsatz gerufen werden, in dem es ausgerechnet um ein in Not geratenes Kind geht. Der Zentrale wurde lediglich ein im Keller eingesperrtes Mädchen gemeldet. Vor Ort, in einem abgelegenen Herrenhaus, ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Vater Mark Krüger führt Alex und Jakob in ein Kellergeschoß zu einem kanadischen Standtresor aus den 1930er-Jahren, in den sich seine kleine Tochter Laura beim Verstecken spielen versehentlich selbst eingeschlossen haben soll. Die Kombination des Safes hat ihm sein kürzlich verstorbener Vorbesitzer nicht übermittelt. Um das Mädchen in dem engen Raum mit Manipulationen durch Spezialwerkzeuge nicht unnötig in Gefahr zu bringen, ruft Alex über die Zentrale einen Schlosser zur Hilfe. Dieser prognostiziert, dass Laura maximal nur mehr vierzig Minuten zum Atmen bleiben. Erschwerend kommt dazu, dass jede falsche Eingabe eines Zahlencodes an den vier Zahlrädern eine automatische Sperre von über zehn Minuten zur Folge hat … Alterskennzeichnung: „Kidnapping“ und „Prey“-Regisseur Thomas Sieben setzt durch seinen Plot von Beginn weg auf Spannung. Dass ein kleines Mädchen in dem Tresor eingesperrt sein soll, ist bedrückend, genauso wie die vergeblichen Versuche das Kind freizubekommen. Jugendschutzrelevant sind auch das in immer wiederkehrenden heftigen Flashbacks gezeigte Trauma der Protagonistin, das düstere Ambiente des Hauses und die gewaltimmanenten Szenen gegen Ende des Films. Die Kommission entschied, den Film mit „ab 14 Jahren“ einzuschränken. Positivkennzeichnung: keine
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