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Titel

Bulletproof Monk - Der kugelsichere Möch

Originaltitel

Bulletproof Monk

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2003

Herkunftsländer

USA

Länge

01:44:07 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Paul Hunter

DarstellerInnen

Chow Yun-Fat (der Mönch),Seann William Scott (Kar), Jaime King (Jade), Karel Roden (Struker), Victoria Smurfit (Nina), Marcus Jean Pirae (Mr. Funktastic), Mako (Mr. Kojima), Roger Yuan (Meiser Mönch),Chris Collins (Sax), Sean Bell (Diesel), Kishaya Dudley

Verleiher

Constantin Film

Inhalt


Ein namenloser Mönch wurde vor sechzig Jahren in seinem tibetanischen Kloster dazu auserkoren, eine geheimnisvolle Schriftrolle zu beschützen, die die Welt ins Unglück stürzen könnte, wenn sie in falsche Hände geriete. Seit dieser Zeit ist der unverbesserliche Nazi Struker mit einer Privatarmee hinter dieser Schriftrolle her, tarnt aber seine Weltbeherrschungspläne mit dem Aufbau einer philanthropischen Menschenrechtsorganisation. Ausgerechnet in New York glaubt der durch den Besitz der Schriftrolle zu ewiger Jugend gelangte Mönch den ihm prophezeiten Schüler in Kar, einem Taschendieb und Tunichtgut, gefunden zu haben, da auf ihn bestimmte Hinweise aus der Schrift deuten. Dem namenlosen Mönch bleibt nur wenig Zeit, um Kar die notwendigen Martial- Arts-Kunststücke beizubringen, die er brauchen wird, um den Kampf gegen Struker aufzunehmen. Kar, dem bisher kaum nach spirituellen Erkenntnissen zu Mute war, und der sich mehr für seine wilde und schöne Freundin Jade interessiert, sieht sich so plötzlich gezwungen, sich dem Oberschurken Struker zu stellen .....

Alterskennzeichnung


Problematisch vom Standpunkt des Jugendschutzes an diesem Film ist nicht nur die ununterbrochene Abfolge fast ritualisierter Gewalt, bei der oft wenig Klarheit herrscht, wer hier überhaupt gegen wen kämpft. Desorientierend könnte z. B. auch die im Film aus Anlass einer Fotoausstellung über Menschenrechtsverletzungen aufgeworfene (und nicht beantwortete) Frage wirken, ob man lieber Täter oder Opfer sein wolle. Überhaupt erscheint es aus Gründen der moralisch-sittlichen Reifung von Heranwachsenden abwegig, ausgerechnet eine Menschenrechtsorganisation als Tarnung ewiggestriger Nazis hinzustellen. Aus diesen Gründen wurde auf eine Alterskennzeichnung mit 14 Jahren entschieden.

Positivkennzeichnung


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