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Titel

Die Super-Ex

Originaltitel

My Super Ex-Girlfriend

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2006

Herkunftsländer

USA

Länge

01:36:36 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Ivan Reitman

DarstellerInnen

Uma Thurman (Jenny Johnson/G-girl), Luke Wilson (Matt Saunders), Anna Faris (Hannah), Mark Consuelos (Steve), Mike Iorio (Lenny), Eddie Izzard (Prof. Bedlam), Stelio Savante (Leo), Ingrid Schau (Trainer), Tara Thompson (Junge Jenny), Rainn Wilson (Vaughn)

Verleiher

Luna Film

Inhalt

Der erfolgreiche junge Architekt Matt Sanders ist ein wenig in seine hübsche Arbeitskollegin Hannah verliebt, die jedoch bereits in festen Händen ist. So ist er Single wider Willen, obwohl - oder vielleicht gerade weil - er stets die Ratschläge seines Freundes Vaugh befolgt, der glaubt ein Experte in Beziehungsfragen zu sein. Als Matt eines Tages der Bibliothekarin Jenny Johnson begegnet, entwickelt sich daraus rasch eine stürmische Liebesbeziehung. Jenny hat ein Geheimnis, sie ist G-Girl, die Superheldin, die jeden Tag mit ihren Superkräften Katastrophen verhindert und Menschenleben rettet. Bald bekommt Matt zu spüren, wie eifersüchtig und cholerisch seine Freundin sein kann, und will daher die Beziehung beenden. Die verschmähte Jenny setzt nun alle ihre Superkräfte ein, um ihren Ex zu bestrafen bzw. zu vernichten. Zuerst macht sie ihn in seiner Firma lächerlich und bringt einen wichtigen Auftrag zum Scheitern. Danach stört sie auch noch ständig die zarte Liebesbeziehung, die sich zwischen Hannah und Matt entwickelt. In seiner Verzweiflung verbündet sich Matt mit Jennys Erzfeind Bedlam, der seit High-School-Tagen erfolglos in G-Girl verliebt ist, nach Rache sinnt und ihre Superkräfte vernichten will ...

Alterskennzeichnung

Don Payne, der Autor der Fernsehserie "Die Simpsons" schrieb auch für diesen Film das Drehbuch, in dem er sowohl Beziehungskomödien als auch Superhelden-Filme aufs Korn nimmt. Unterhaltsam überzeichnet ist die Figur von G-Girl Jenny Johnson, die bei ihren Wutausbrüchen ihre Superkräfte einfach nicht unter Kontrolle hat und immer eine Spur der Verwüstung anrichtet. Man kann davon ausgehen, dass älteren Kindern die Taten der Superhelden sowohl aus Comics als auch Filmen bekannt sind und sie die turbulente Handlung des Films klar als Persiflage erkennen können. Diskutiert wurde auch über die teilweise sehr rüde Sprache und die manchmal heftigen sexuellen Anspielungen. Die Kommission empfahl daher, den Film ab 10 Jahren freizugeben.

Positivkennzeichnung

-


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