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Titel

Death Sentence - Todesurteil

Originaltitel

Death Sentence

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2007

Herkunftsländer

USA

Länge

01:44:01 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

James Wan

DarstellerInnen

Kevin Bacon (Nicholas "Nick" Hume), Kelly Preston (Helen Hume), Garrett Hedlund (Billy Darly), Aisha Tyler (Detective Wallis), Leigh Whannell (Spink), John Goodman (Bones Darly), Matthew O'Leary (Joe Darly)

Verleiher

Constantin Film

Inhalt

Die Welt des biederen Familienvaters Nick zerbricht, als sein älterer Sohn bei einem ungeplanten Tank-Stopp in einem miesen Viertel von einer Gang brutal ermordet wird. Es stellt sich heraus, dass dies offenbar zum Gang-Aufnahmeritual gehörte. Als er erfährt, dass der jugendliche Täter, ein 23-Jähriger, für diese unfassbare Tat nur eine eher geringe Gefängnisstrafe zu erwarten hat, gibt er bei Gericht zu Protokoll, sich bei der Identifizierung nicht sicher zu sein. Dies, obwohl er den Täter eindeutig erkannt hat! In einer, noch vom Schmerz über den Verlust geprägten Handlung, bringt er den Mörder eher noch zufällig zu Tode. Damit löst er allerdings eine sich steigernde Spirale der Gewalt aus. Als dann seine Restfamilie einem Racheanschlag der Gang nahezu gänzlich zum Opfer fällt, rastet er aus und mutiert zum unbarmherzigen Rächer - entgegen den Hinweisen und Ratschlägen der leitenden Ermittlerin der Polizei. Die Gewaltspirale dreht sich weiter …

Alterskennzeichnung

Dieser Selbstjustiz-Actionfilm bietet nahezu alle Elemente, die aus Sicht des Jugendschutzes äußerst bedenklich erscheinen. Abgesehen von der genretypischen Brutalität, werden viele Gewaltszenen detailliert ausgespielt. Ab der zweiten Hälfte der Spielhandlung tritt das Thema - die Auseinandersetzung mit Selbstjustiz, deren Folgen und den Auswirkungen auf das persönliche Umfeld - in den Hintergrund und ein überaus blutiges Spektakel nimmt seinen Lauf. Dass die Familie als solches Ziel der Überfälle ist, verstärkt die Wirkung auf der emotionalen Ebene zusätzlich. Weiters wirkt die Entwicklung des Hauptcharakters vom biederen Familien- und korrekten Berufsmenschen zum rücksichtslosen Rächer unglaubwürdig, was die Bedenken hinsichtlich der jugendschutzrelevanten Elemente aber in keiner Weise abschwächt. Die Kommission empfiehlt die höchstmögliche Freigabeeinstufung - ab 16 Jahren.

Positivkennzeichnung

-


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