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Titel

Kiss & Kill

Originaltitel

Killers

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2010

Herkunftsländer

USA

Länge

01:42:52 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Robert Luketic

DarstellerInnen

Ashton Kutcher (Spencer Aimes), Katherine Heigl (Jen Kornfeldt), Tom Selleck (Mr. Kornfeldt), Catherine O'Hara (Mrs. Kornfeldt), Katheryn Winnick (Vivian), Kevin Sussman (Mac Bailey), Lisa Ann Walter (Olivia Brooks), Casey Wilson (Kristen), Rob Riggle (Henry), Martin Mull (Holbrook), Alex Borstein (Lily Bailey), Usher (Kevin), Letoya Luckett (Amanda), Michael Daniel Cassady (Milo), Larry Joe Campbell (Pete Denham), Mary Birdsong (Jackie Vallero), Ric Reitz (Dougie Vallero), John Atwood

Verleiher

ELMO Movieworld GmbH

Inhalt

Ein Urlaub mit ihren Eltern an der Côte d'Azur soll Jen darüber hinwegtrösten, dass sie ihr Freund soeben verlassen hat. Aber schon am ersten Tag im Süden Frankreichs macht sie im Hotelaufzug die Bekanntschaft von Spencer, der in Badekleidung und Schwimmflossen unter dem Arm scheinbar unterwegs zum Strand ist. Aus der flüchtigen Begegnung entwickelt sich bald mehr und zurück in den Vereinigten Staaten wird dann anschließend Hochzeit gefeiert. Was Jen allerdings nicht mitbekommen hat ist, dass ihr umsichtiger und liebevoller Angetrauter eigentlich ein Auftragskiller ist, der an der Côte d'Azur zur Erledigung eines seiner Aufträge Aufenthalt genommen hatte. Als Topkiller hat Spencer natürlich nicht nur Freunde und eines schönen Tages geraten Jen und Spencer unvermutet aus ihrem romantischen Beziehungsglück in eine Serie von lebensbedrohlichen Situationen hinein, da auf Spencer seinerseits mehrere als gute Freunde getarnte Auftragskiller angesetzt sind.

Alterskennzeichnung

Die erste Hälfte des Films besteht aus einer Liebesromanze, die sich dann allerdings schlagartig zu einer Nonstop-Action verwandelt. Jen hat nun die Wahl, ob sie künftigem Mutterglück unbeschwert entgegensehen oder an der Seite Spencers zur Waffe greifen will. Wahre Schießorgien bestimmen jedenfalls von da ab den Handlungsverlauf, der am Ende immer kruder wird, da sich auch Jens so um seine Tochter besorgter Vater als Agent und Killer entpuppt. Nur die alkoholsüchtige Mutter lässt sich auch im Kugelhagel einen guten Schluck nicht verderben. Das moralisch bestimmt nicht einwandfreie Thema von Auftragsmorden kann erst von älteren Kindern als fiktional eingeordnet werden, was eine Zulassungsbeschränkung zumindest bis 12 Jahre erfordert.

Positivkennzeichnung

-


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