medienservice
Bildung































JMK

Filmdatenbank Sucheergebnis

Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:


Titel

Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

Originaltitel

Love and other Drugs

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2010

Herkunftsländer

USA

Länge

01:53:13 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Edward Zwick

DarstellerInnen

Jake Gyllenhaal (Jamie Reidy), Anne Hathaway (Maggie Murdock), Oliver Platt (Bruce Jackson), Hank Azaria (Dr. Knight), Josh Gad, Gabriel Macht, Judy Greer, Jaimie Alexander (Carol), Katheryn Winnick (Lisa)

Verleiher

Centfox Film

Inhalt

Verfilmung nach Motiven des Enthüllungsbuchs von Jamie Reidy "Hard Sell: The Evolution of a Viagra Salesman" (USA 2005). Ein Womanizer, gerade wegen einer Affäre mit der Frau seines Chefs gefeuert, beginnt eine erfolgreiche Karriere als Pharmavertreter der Firma Pfizer. Gemeinsam mit einem älteren Kollegen gelingt es ihm, mit Chuzpe, Charme und Verführung der Arzthelferinnen sich in die Praxen einzuschleichen. Zufällig begegnet er dabei einer an Parkinson leidenden jungen Frau, deren Nähe er sucht. Beide haben etwas gemeinsam: Sie sind bindungsscheu und haben Interesse an schnellem Sex. Der junge Mann, inzwischen kommerziell höchst erfolgreich mit dem Potenzmittel Viagra unterwegs, entdeckt seine Liebe zu der jungen Frau, wird aber vom Ehemann einer an Parkinson schwer erkrankten Frau vor einer Beziehung gewarnt. Dennoch hält er an der jungen Frau fest und verzichtet auf einen hoch dotierten Job in einer anderen Stadt. Nach dem üblichen Hin und Her finden beide schließlich zueinander - wieder einmal ist ein oberflächlicher Erfolgsmensch durch die Liebe erlöst! Als Nebenhandlungen eingebettet in die Geschichte sind der Bruder des Protagonisten, der von seiner Frau hinausgeworfen wurde und nun bei ihm lebt, der ehemalige Freund der jungen Frau, selbst ein erfolgreicher Pharmavertreter, und ein sexsüchtiger Arzt.

Alterskennzeichnung

Als jugendschutzrelevant wurden die expliziten Sexszenen genannt (die der Protagonist auch obendrein noch filmt), die höchst laszive Pyjamaparty und die deftige Sprache. Umstritten blieb, ab welchem Alter Jugendliche mit Sexkomödien (neben Melodram, Satire, Beziehungsdrama und Romanze ist dies eine Facette des Films) umgehen können. Ebenso umstritten blieb, ob der Film Jugendliche motivieren kann, sich mit der Parkinsonkrankheit auseinanderzusetzen. Es wird eine Freigabe ab 14 Jahren empfohlen.

Positivkennzeichnung

-


<< Zurück zu den Suchergebnissen