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Titel

Alles Erlaubt

Originaltitel

Hall Pass

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2011

Herkunftsländer

USA

Länge

01:45:25 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Bobby Farrelly, Peter Farrelly

DarstellerInnen

Owen Wilson (Rick), Jason Sudeikis (Fred), Jenna Fischer (Maggie), Richard Jenkins (Coakley), Christina Applegate (Grace), Nicky Whelan (Leigh), Stephen Merchant (Gary), Larry Joe Campbell

Verleiher

Warner Bros Pictures GmbH

Inhalt

Die beiden Freunde Rick und Fred sind seit vielen Jahren verheiratet, Rick überdies Vater von zwei Kindern. Offensichtlich haben die Männer aber das Gefühl, etwas zu versäumen, denn sie schauen ständig jungen Frauen hinterher. Ihren beiden Gemahlinnen Grace und Maggie wird das irgendwann zu bunt. Auf den Rat einer Freundin hin gewähren sie ihren Gatten eine Woche Urlaub von der Ehe. Während dieser Zeit genießen sie jede Freiheit und dürfen tun und lassen, was sie wollen. Rick und Fred glauben, dass sie damit den Jackpot geknackt haben. Ihre "Single"-Woche gestaltet sich aber viel unspektakulärer als angenommen, während Grace und Maggie ganz unverhofft viel Spaß haben.

Alterskennzeichnung

Im Film der Brüder Bobby und Peter Farrelly (zuletzt "Nach 7 Tagen - Ausgeflittert", USA 2007) geht es den beiden Hauptfiguren in der Midlife-Crisis nur darum, Sex mit anderen - und am besten wesentlich jüngeren - Frauen zu haben als der eigenen. Die zwei Männer benehmen sich wie pubertierende Teenager, und dementsprechend tief sind sowohl sämtliche Gags als auch die vulgäre, zotige und sexistische Sprache. An problematischen Einzelszenen sind insbesondere die Selbstbefriedigungsszenen der Figur Fred zu nennen, die auch im Nachspann noch einmal variiert werden. Mehrmalige Aufnahmen entblößter Penisse könnten auf Kinder in der gezeigten Aufdringlichkeit verstörend wirken. Der Konsum von Hasch-Keksen (und dessen Folgen) wird nach Meinung der Kommission verharmlosend dargestellt. Besonders kritisch beurteilt wurde die primitive und herabwürdigende Darstellung, die die beiden Männer als Witzfiguren zeigt. Vorbildcharakter bzw. Identifikationspotential hat das für Kinder und Jugendliche zwar nicht, es könnte nach Meinung der Prüfer/innen aber durchaus zu Irritationen bzw. zur Desorientierung hinsichtlich des männlichen Rollenbildes und Themen wie Partnerschaft, Sexualität und Betrug kommen (knapp mehrheitlich "freigegeben ab 12 Jahren", die Minderheit sprach sich für "freigegeben ab 14 Jahren" aus).

Positivkennzeichnung

-


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