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Titel

Mein Name ist Eugen

Originaltitel

Mein Name ist Eugen

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2005

Herkunftsländer

Schweiz

Länge

01:41:03 (hh:mm:ss)

Sprachversion

deutsch

Sprache Ton

Regie

Michael Steiner

DarstellerInnen

Manuel Häberli (Eugen), Alex Niederhäuser (Eduard), Janic Halioua (Wrigley), Dominic Hänni (Bäschteli), Stefan Gubser (Polizist Bühler), Mike Müller (Eugens Vater), Marlise Fischer (Eduards Mutter), Christoph Gaugler (Eduards Vater), Patrick Frey (Wrigleys Vater), Sabina Schneebeli (Wrigleys Mutter), Stephanie Japp (Bäschtelis Mutter), Jürg Löw (Bäschtelis Vater), Norbert Schwientek (Lehrer Klameth), Max Rüdlinger (Herr Hauser), Beat Schlatter (Fritzli Bühler), Stephanie Glaser (Tante Melanie)

Verleiher

Filmladen

Inhalt

Vier Lausbuben - Eugen, Franz (genannt Wrigley), Bäschteli und Eduard - sind auf dem Dachboden von Eugens Wohnhaus in Bern auf eine alte Schatzkarte vom Titicacasee gestoßen, die vor vielen Jahren der Oberlausbub Fritzli Bühler dort leider vergessen und nie mehr wieder gefunden hat. Da Fritzli Bühler schon vor Jahren nach Zürich verzogen ist, steht ihr Entschluss bald fest, statt ins sommerliche Pfadfinderlager wollen sie lieber den früheren Besitzer der Schatzkarte ausfindig machen und sich mit ihm in Südamerika auf Schatzsuche begeben. Die Suche nach Fritzli Bühler gerät zu einer abenteuerlichen Reise der vier Ausreißer quer durch fast die ganze Schweiz, immer dicht gefolgt von den um ihre Kinder besorgten Eltern und der von diesen alarmierten Polizei.

Alterskennzeichnung

Vom Standpunkt des Jugendschutzes gibt es gegen die Inhalte dieses Films kaum Einwände - sieht man einmal von einer Szene ab, in der einer der Lausbuben von grölenden Halbstarken unter Alkohol gesetzt werden soll. Sonst herrscht in diesem Film nur eine ins Bild gesetzte Stimmung von unbeschwerter Kindheit, Humor und viel Schabernack, die eine unbeschränkte Altersfreigabe absolut erlauben.

Positivkennzeichnung

Die Verfilmung der zahlreichen Episoden aus dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Klaus Schädelin und deren inhaltliche Verzahnung zu einer zusammenhängenden Filmhandlung hat ein sehr ansprechendes Leinwandabenteuer voll Witz und Phantasie entstehen lassen. Gleichzeitig weht über dem ganzen Film aber auch ein Hauch von Nostalgie über eine größtenteils noch unbeschwerte Kindheit in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts, die nicht nur von den Kostümen und Autotypen dieser Zeit, sondern auch von den akustisch eingeblendeten Schlagern eines Vico Torriani unterstrichen wird. Als Lausbubengeschichte empfehlenswert (ab 6 Jahren).


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