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Titel

Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

Originaltitel

Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2010

Herkunftsländer

Österreich

Länge

01:54:01 (hh:mm:ss)

Sprachversion

deutsch

Sprache Ton

Regie

Andreas Prochaska

DarstellerInnen

Michael Ostrowski (Toni), Andreas Kiendl (Horst), Elfriede Ott (Elfriede Ott), Gerhard Liebmann (Gerry), Angelika Niedetzky (Vroni), Simon Hatzl (Kramer), Thomas Mraz (Reinhard), Monika Reyes (Karin)

Verleiher

Luna Film

Inhalt

Nach dem Tod seiner Eltern wurde Horst von seiner Oma aufgezogen, bis diese schließlich schwer erkrankte und verstarb. Das zu melden, hat Horst aber "vergessen". Nun kassiert er seit zwei Jahren Pension und Pflegegeld der Verstorbenen, um sich damit seinen Unterhalt zu finanzieren. Eine ebenso verkrachte Existenz ist sein Freund und Mitbewohner Toni, der als freischaffender Unternehmer einen Stretch-Limousinen-Service aufziehen will, ständig in Schwierigkeiten ist und sich mit etwas Glück doch immer wieder herauswinden kann. Als sich der Bezirksvorsteher anlässlich des 95. Geburtstags von Oma ankündigt, bricht bei Horst und Toni Panik aus. Eine Oma muss her, anderenfalls müsste das erhaltene Geld ja zurückgezahlt werden. Da kommt Toni die rettende Idee, aus dem nahen Krankenhaus eine Oma zu "borgen", um sie dem Bezirksvorsteher präsentieren zu können. Dass er allerdings gerade die prominente Volksschauspielerin Elfriede Ott erwischt, führt zu ungeahnten Komplikationen. Bald sind jede Menge Leute hinter der Entführten her, der Neffe Reinhard genauso wie die Krankenschwester Veronika und ihr Freund Gerry, die ein Sparbuch mit € 100.000,- suchen, und natürlich die Polizei, die unter dem Druck der Öffentlichkeit steht, die Entführung aufklären zu müssen…

Alterskennzeichnung

Neben einigen sehr deutlichen Sexszenen, derber Sprache, Medikamenten- und Drogen- konsum zeigt der Film auch alles andere Negative, das im Leben eines Menschen vorkommen kann, wie Gewalt oder Missachtung des menschlichen Lebens und fremden Eigentums. Dies alles wird ungeniert in sehr überhöhter und slapstickartiger Weise dargestellt, die Jugendliche mit etwas Medienerfahrung leicht einordnen können und somit keinerlei Gefahr zur Nachahmung birgt (ab 12 Jahren).

Positivkennzeichnung

Regisseur Andreas Prohaska und seinen ProtagonistInnen gelingt es einige österreichische Typen realitätsnah zu gestalten und schafft somit eine amüsante Groteske (annehmbar ab 16 Jahren).


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