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Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:
Titel | Sommersturm |
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Originaltitel | Sommersturm |
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Filmtyp | Langfilm |
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Herstellungsjahr | 2004 |
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Herkunftsländer | Deutschland |
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Länge | 01:37:52 (hh:mm:ss) |
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Sprachversion | deutsch |
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Sprache Ton | |
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Regie | Marco Kreuzpaintner |
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DarstellerInnen | Robert Stadlober .... Tobi, Kostja Ullmann .... Achim, Alicja Bachleda-Curus .... Anke, Tristano Casanova .... Georg, Miriam Morgenstern .... Sandra, Marlon Kittel .... Leo, Hanno Koffler .... Malte, Jürgen Tonkel .... Hansi, Alexa Surholt .... Susanne, Jeff Fischer .... Flasche |
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Verleiher | Warner Bros Pictures GmbH |
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Inhalt | Die beiden Freunde Tobi und Achim sind seit Kindertagen unzertrennlich und nun erwartet sie ein schöner Sommer an einem Stausee, wo sie mit ihren Kameraden vom oberbayerischen Ruderclub RSC an einem Wettkampf teilnehmen sollen. Da auch die Mädchenmannschaft vom RSC teilnimmt, steht unbeschwerten Sommerfreuden im gemeinsamen Zeltlager anscheinend nichts mehr im Wege. Doch diese Ferien nehmen jedenfalls für Tobi einen anderen Verlauf als geplant, denn statt für die blonde Anke, die einer Beziehung mit dem sympathischen jungen Mann keineswegs abgeneigt wäre, empfindet Tobi immer tiefere Gefühle für Freund Achim. Obwohl der die ungeschickten Annäherungsversuche seines Freundes zurückweist, muss sich Tobi trotz aller seelischen Wirrungen und Krisen schließlich doch eingestehen, dass er sich mehr zu jungen Männern als zu Mädchen hingezogen fühlt. |
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Alterskennzeichnung | Das im Film angesprochene Thema der jugendlichen Identitätsfindung würde jüngere Kinder zweifellos emotional überfordern. Außerdem wird am Rande der eigentlichen Filmhandlung ein sexueller Übergriff gezeigt, der Ängste bei noch unreiferen Zusehern unter 12 Jahren auslösen könnte. Aus diesen Gründen wird eine Einschränkung bis zur genannten Altersgrenze empfohlen. |
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Positivkennzeichnung | An der Gestaltung des Films fallen die durchwegs der jugendlichen Sprache affinen Dialoge angenehm positiv auf. Deshalb ist diesem Film auch zuzutrauen, die schwierigen, aber doch wichtigen Themen der jugendlichen Identitätsfindung und des "Coming-Out" zielgruppengerecht zu transportieren. Daher: "Empfehlenswert als Jugendfilm ab 14 Jahren"!
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