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Titel

Tierisch Wild

Originaltitel

The Wild

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2006

Herkunftsländer

USA

Länge

01:22:09 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Steve 'Spaz' Williams

DarstellerInnen

Sprecher/innen: Raban Bieling (junger Löwe Ryan), Mirja Boes (Giraffe Bridget), Guido Cantz (Anakonda Larry)

Verleiher

NICHT AKTIV: Walt Disney Studios Motion Pictures

Inhalt

Wenn der Zoo von New York abends seine Pforten schließt, beginnt für die dort lebenden Tiere die Showtime, dann ist Spiel, Spaß und das Erzählen von Geschichten angesagt. Der ungekrönte König des Zoos ist der Löwe Samson, mit einem Herzen aus Gold und einem unerschöpflichen Vorrat an aufregenden Geschichten aus seiner Vergangenheit in freier Wildbahn. Mit eben diesen aber nervt er seinen halbwüchsigen Sohn Ryan, der versucht aus dem Schatten des übermächtigen Vaters herauszukommen. Ryan reißt aus und klettert ausgerechnet in einen Container, der zur Verschiffung nach Afrika (?) bestimmt ist. Um das auf Abwege geratene Löwenkind wieder befreien zu können, hetzen der sanftmütige Samson und seine treuen Freunde, die Giraffendame Bridget und das in sie verliebte Eichhörnchen Benny, der kleine Koala Nigel, der sehr unter dem von den Menschen gepflegten niedlichen Teddybär-Image leidet, und die etwas begriffsstützige Anakonda Larry quer durch New York zum Hafen. Doch da das Schiff bereits ausgelaufen ist, bleibt Samson und seinen Gefährten nichts anderes übrig, als ebenfalls nach Afrika zu schippern. Im Dschungel angekommen werden sie von wilden Gnus entdeckt, die zu Raubtieren mutieren wollen und Nigel zu ihrem König ausrufen. Die Freunde müssen noch einige wilde Abenteuer durchstehen, ehe Samson seinen kleinen Sohn Ryan wieder umarmen kann.

Alterskennzeichnung

Vom Standpunkt des Jugendschutzes war zu bemerken, dass es zahlreiche wilde Verfolgungsjagden gibt und die Zootiere in der Wildnis so manches gefährliche Abenteuer zu bestehen haben, doch wird die Spannung immer in kurzer Zeit wieder aufgelöst. Außerdem erlaubt es die Animation dem Betrachter, auf eine gewisse Distanz zum Gezeigten zu gehen. Somit wird empfohlen, den Film uneingeschränkt freizugeben.

Positivkennzeichnung

Im Film sind zahlreiche bereits für die Kleinsten verständliche, gute Botschaften enthalten, wie z. B. der Wert der Freundschaft, das Eingestehen der eigenen Schwäche oder die innige Vater-Sohn-Beziehung. Darüber hinaus versprechen besonders die liebevoll und meisterhaft computeranimierten Tiere sowie zahlreiche lustige Einfälle Unterhaltung für die ganze Familie (annehmbar ab 4 Jahren).


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