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Titel

Scooby-Doo 2: Die Monster sind los

Originaltitel

Scooby-Doo 2: Monsters Unleashed

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2004

Herkunftsländer

USA

Länge

01:32:39 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Raja Gosnell

DarstellerInnen

Freddie Prinze Jr., Sarah Michelle Gellar, Matthew Lillard, Linda Cardellini, Seth Green, Peter Boyle, Tim Blake Nelson, Alicia Silverstone, Neil Fanning - Scooby-Doo (voice) Pat O'Brien .... Himself

Verleiher

Warner Bros Pictures GmbH

Inhalt

Ausgerechnet während der Zeremonie, in deren Rahmen die Helden der Mystery AG - bestehend aus dem stets cool wirkenden Fred, der zwar naiven, dafür immer mit modischem Schnickschnack auftrumpfenden Daphne, der blitzgescheiten, leider jedoch ziemlich schüchternen Brillenträgerin Velma, dem geistig schlichten Hippie Shaggy und der dänischen Dogge Scooby-Doo - für ihre im Kampf gegen diverse Monster bereits erworbenen Verdienste (vgl. Index Nr. 212/2002) durch eine Ausstellung im Coolsonian Criminology Museum ihrer Heimatstadt Coolsville geehrt werden sollen, erwachen alle im Museum ausgestellten schrecklichen Geister und Monster, die sie schon längst überwunden geglaubt haben, plötzlich zu neuem Leben. Die Reporterin Heather Jasper-Howe berichtet nicht ohne Häme live im Fernsehen vom Ort des unerklärlichen Geschehens und vom Erscheinen eines vermummten und wüste Drohungen ausstoßenden Unbekannten. Hat die eben noch von der Bevölkerung umjubelte Mystery AG in Wirklichkeit versagt? Sollen die Monster durch den Unbekannten zu neuem Leben erweckt werden? Welche Rolle spielt dabei der nicht ganz astrein wirkende Museumsdirektor Patrick Wisely und was spielt sich im Hause des unheimlichen und ziemlich zwielichtigen Jeremiah Wickles ab? Die Mystery AG sieht sich plötzlich vor große und neue Herausforderungen gestellt, denn es gilt, Coolsville endgültig von den Monstern zu befreien und die eigene, durch die jüngsten Vorfälle ziemlich ramponierte Reputation, wiederherzustellen.

Alterskennzeichnung

Die Figuren und die Handlungselemente des Films gehen auf im Fernsehen schon in den 70er Jahren gezeigte Cartoons zurück. Dank der heute zur Verfügung stehenden digitalen Animationstechniken ist es möglich geworden, eine sprechende und quasi menschlich handelnde Dogge wie den herzigen Scooby-Doo auch in einem Realfilm auftreten zu lassen. Dasselbe gilt auch für die aus den zugrunde liegenden Cartoons entnommenen Monster und Geisterwesen, wie den Schwarzen Ritter, das Teermonster, den 10.000-Volt-Geist, den Dinosaurier Pterodaktylus und schließlich das Zuckerwatte-Monster, die im Film wie lebendige Wesen wirken. Vom Standpunkt des Jugendschutzes waren daher die möglicherweise Angst machenden Effekte dieser Erscheinungen sorgfältig zu prüfen. Entlastend wirkt dagegen aber auf alle Fälle der Umstand, dass die im Film jeweils aufgebaute Spannung, die durch rasche Schnittfolgen womöglich noch verstärkt wird, immer wieder in den betreffenden Szenen selbst durch lustige Einschübe und Sequenzen aufgelöst wird. In der Abwägung kann daher unter der Maßgabe, dass die Allerkleinsten von einer erwachsenen Vertrauensperson begleitet werden, eine uneingeschränkte Freigabe dieses Films empfohlen werden.

Positivkennzeichnung

Die mit Elementen des Grusel- und Kriminalfilms spielende Komödie kann Kindern ab einer Altersstufe von zehn Jahren schon allein deswegen zum Besuch empfohlen werden, weil die Mitglieder der Mystery AG nicht bloß als Typen, sondern auch als Menschen mit Schwächen und Gefühlen in die Handlung eingeführt werden. Auf diese Weise üben sie auch eine Vorbildfunktion für Heranwachsende aus, die daraus lernen können, sich so wie sie sind anzunehmen und zu sich selber zu stehen.


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