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Titel

Lachsfischen im Jemen

Originaltitel

Salmon Fishing in the Yemen

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2011

Herkunftsländer

Großbritannien

Länge

01:48:06 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Englisch

Regie

Lasse Hallström

DarstellerInnen

Ewan McGregor (Dr. Alfred Jones), Emily Blunt (Harriet), Amr Waked (Scheich Muhammed), Kristin Scott Thomas (Patricia Maxwell), Tom Mison (Robert Mayers), Rachael Stirling (Mary Jones), Catherine Steadman (Ashley), Jill Baker (Betty Burnside), Tom Beard (Peter Maxwell)

Verleiher

Filmladen

Inhalt

Ein begüterter Scheich aus dem Jemen will sich den Traum vom Lachsfischen in seiner Heimat erfüllen. Als seine Beraterin Harriet Chetwode-Talbot den führenden Fisch-Experten des britischen Landwirtschaftsministeriums, Dr. Alfred Jones, für dieses Projekt anheuern möchte, findet dieser schon die Idee so lächerlich, dass er sie kurzerhand abschmettert. Doch dann schaltet sich Patricia Maxwell, die PR-Strategin des Premierministers, ein. Sie hätte gern eine positive Meldung aus dem Nahen Osten, um das Image der Briten im arabischen Raum aufzupolieren. Dr. Jones bleibt nichts anderes übrig, als sich zu fügen. Dass dadurch auch sein Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird, ahnt er zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Alterskennzeichnung

Aufgrund einiger derber sprachlicher Elemente, einzelner für die Allerjüngsten zu spannenden Szenen (Attentatsversuch, Dammbruch u. ä.) sowie der Filmlänge „freigegeben ab 6 Jahren“.


Positivkennzeichnung

Lasse Hallström (zuletzt „Das Leuchten der Stille“, USA 2010) hat sein kurzweiliges Filmmärchen nach dem gleichnamigen Roman von Paul Torday mit viel trockenem britischem Humor umgesetzt. Absurd-witzige, pointenreiche Dialoge, erstklassige Darsteller/innen und eine zu Herzen gehende Geschichte machen ihn zur vergnüglichen Unterhaltung. Die höchst unterschiedlichen, authentischen und trotz aller Macken liebenswerten Charaktere schweißt die Arbeit an einem gemeinsamen Projekt zusammen. Hinter vermeintlichen Einzelinteressen steht letztlich ein größeres Ganzes, die Weisheit des Orients wird der Nüchternheit des Westens gegenübergestellt – und das Unmögliche wird möglich. Satirische Seitenhiebe auf Politik und Medien dürfen ebenfalls nicht fehlen und regen zum Nachdenken und zur Diskussion an („empfehlenswert als Komödie ab 14 Jahren“).


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