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Titel

Zambezia

Originaltitel

Zambezia

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2012

Herkunftsländer

Südafrika / South Afrika

Länge

01:22:31 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Englisch

Regie

Wayne Thornley

DarstellerInnen

Sprecher Jeremy Suarez (Kai), Samuel L. Jackson (Tendai), Leonard Nimoy (Sekhuru), Abigail Breslin (Zoe), Richard E. Grant (Cecil), Jeff Goldblum (Ajax), Paul Panzer (Mushana), Michael Pan (Morton)

Verleiher

Einhorn Film

Inhalt

Der junge Falke Kai, der sich gerne von seinem übervorsichtigen Vater emanzipieren würde, erfährt von der sagenhaften Vogelstadt Zambezia, die an einem riesigen Wasserfall im Herzen Afrikas liegt. Er will unbedingt dorthin, um sich den berühmten Hurricane-Fliegern anzuschließen, die für die Sicherheit der Vogelstadt zuständig sind. Aus Sorge folgt ihm der Vater, gerät dabei aber in die Fänge der bösen Echse Budzo. Die macht mit den hinterhältigen Marabus gemeinsame Sache, um Zambezia zu überfallen und an die vielen Vogeleier heranzukommen. Kai besteht währenddessen den Flieger-Test und wird zu den Hurricanes aufgenommen. Kurz darauf kommt heraus, in welcher Gefahr sich Zambezia und sämtliche dort lebenden Vögel befinden. Alle müssen zusammenhalten, um Budzos Plan zu vereiteln.

Alterskennzeichnung

Es gibt einige Szenen, die sehr spannend und temporeich inszeniert sind, und bei denen sich wenig medienerfahrene Kinder fürchten könnten. So etwa wirken die Echse und die Marabus bedrohlich, der Vater-Falke ist für längere Zeit gefangen und manche Handlungsfäden werden nicht immer sofort weitergeführt oder positiv beendet (z.B. der Vater-Sohn-Konflikt). Mehrheitlich war die Kommission aber dennoch der Meinung, dass potentiell ängstigende Szenen nie lange andauern und auch nicht extrem ausgespielt werden, sodass der Film daher auch schon jüngeren Kindern zugemutet werden kann. Der Film erhielt folglich eine uneingeschränkte Freigabe.

Positivkennzeichnung

Wayne Thornleys Geschichte über ein Paradies für alle Arten von Vögeln stellt den Mut bzw. auch den Ehrgeiz eines Einzelnen den Qualitäten eines großen Teams gegenüber. Lobend zu erwähnen sind die detailreiche, bunte Animation sowie die sinnvoll eingesetzten 3-D-Effekte. Schade nur, dass die deutsche Synchronisation nicht darauf verzichtet hat, auf den klischeehaften „typischen Türken“ zurückzugreifen – so lobenswert die Integration von Migrant/innen auch gewesen wäre, „annehmbar als Animationsabenteuer ab 6 Jahren“.


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