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Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:
Titel | Epic - Verborgenes Königreich (3D) |
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Originaltitel | Epic |
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Filmtyp | Langfilm |
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Herstellungsjahr | 2013 |
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Herkunftsländer | USA |
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Länge | 01:35:00 (hh:mm:ss) |
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Sprachversion | dt.synchr. |
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Sprache Ton | |
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Regie | Chris Wedge |
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DarstellerInnen | Original-Sprecher/innen: Colin Farrell (Ronin), Josh Hutcherson (Nod), Amanda Seyfried (Mary Katherine), Christoph Waltz (Mandrake), Beyoncé Knowles (Königin Tara), Aziz Ansari (Mub), Chris O'Dowd (Grub), Pitbull (Bufo), Jason Sudeikis (Bomba), Steven Tyler (Nim Galuu), Judah Friedlander (Larry)
Sprecher/innen D: Raul Richter (Nod), Josefine Preuß (Mary Katherine), Oliver Kalkofe (Mub), Oliver Welke (Grub), Reiner Schöne (Nim Galuu)
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Verleiher | Centfox Film |
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Inhalt | M.K. leidet noch immer unter dem Verlust ihrer Mutter, als sie zu ihrem Vater zieht. Den sieht sie zunächst als Spinner, denn sein ganzes Leben ist der Suche nach kleinen Männchen gewidmet, die im Wald leben sollen. Bei einem Waldlauf wird M.K. durch Magie geschrumpft und steht plötzlich auf Augenhöhe kleinen grünen Kreaturen gegenüber: den Leafmen. An deren Seite und mit allerhand anderem Getier kämpft sie gegen die Boggans, die den Wald verfaulen lassen wollen. Als es schlecht für die Leafmen läuft, beschließt sie, die Hilfe ihres Vaters in Anspruch zu nehmen. |
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Alterskennzeichnung | Streckenweise handelt es sich bei diesem Animationsfilm um einen Actionfilm mit rasanten Flugszenen, intensiven Kämpfen, raschen Schnitten und dramatischer Tonebene. Die Bösen und ihr Reich werden grau und gruselig gezeichnet, auch manche sonst „putzig“ dargestellte Tiere wie Maus oder Maulwurf treten als bedrohlich auf. Der Tod spielt ebenfalls ein Rolle: eine Hauptfigur stirbt, zwei Charaktere trauern um einen schon länger verstorbenen Elternteil. Entlastend ist zu sehen, dass das rasante Tempo immer wieder gebrochen wird und dass der Böse (Sprecher: Christopher Waltz) für Ältere als Karikatur eines Bösen erkennbar ist. Nach eingehender Diskussion der angeführten Punkte befindet die Kommission, dass eine Freigabe ab 8 Jahren angemessen ist.
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Positivkennzeichnung | Auf der inhaltlichen Seite ist sich die Kommission uneins. Die Themen „Naturerhalt“, „Umgang mit dem Verlust eines Elternteils“ sowie „Vater-Kind-Beziehung“ sehen einige Kommissionsmitglieder nur oberflächlich behandelt. Auch dass im Grundkonflikt der Handlung eine Alternative zur gewaltsamen Lösung nicht einmal angedacht wird, spricht für manche gegen eine Empfehlung. Da aber Animationstechnik und einige originelle optische Ideen positiv hervorzuheben sind, entschließt sich die Kommission den Streifen als annehmbaren Animationsfilm ab 10 Jahren einzustufen.
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