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Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:
Titel | Hirschen |
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Originaltitel | Hirschen |
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Filmtyp | Langfilm |
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Herstellungsjahr | 2010 |
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Herkunftsländer | Österreich |
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Länge | 02:05:37 (hh:mm:ss) |
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Sprachversion | deutsch |
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Sprache Ton | |
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Regie | George Inci |
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DarstellerInnen | Sepp Lusser (Metzger Heinrich), Beatrice von Moreau (Susi), Thomas Widemair (Bürgermeister Albrecht), Joseph Holzknecht (Arzt Richard), Bernhard Wolf (Mechaniker Rudi), Oswald Fuchs (Polizist Friedrich), George Inci spielt (Paul Gandhi), Gebhard Widemair (Politiker Hans Kroeck)
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Verleiher | Hirschen Filmverleih |
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Inhalt | Die Bewohner des Dorfes Hirschen leben glücklich und zufrieden in der osttirolerischen Idylle. Alles ist perfekt und nichts stört die ländliche Eintracht und das ruhige Dorfleben. Als jedoch die Fabrik, in der der Großteil der Hirschener Bevölkerung arbeitet, den Konkurs anmelden muss, verlieren fast alle Dorfbewohner ihren Job und sind von einem Tag auf den anderen in schlimmen finanziellen Nöten. Viele der Hirschener Einwohner verlassen das Dorf und nur ein kleiner Teil der Dorfbewohner entscheidet sich dafür, im Ort zu verweilen. Unter den wenigen Verbliebenen sind auch die Mitglieder einer Stammtischrunde, die sich Abend für Abend den Kopf darüber zerbrechen, wie sie es bewerkstelligen könnten, ihrem Heimatort wieder wirtschaftlichen Aufschwung zu verleihen. Da kommt ihnen der Zufall zu Hilfe, denn ganz in der Nähe des Dorfes erleidet der Geologe Paul Gandhi einen schweren Unfall, bei dem ein Hirsch in sein Auto läuft und Paul dabei verletzt wird. Die Dorfbewohner nehmen sich natürlich sofort des Verletzten an und bringen ihn in der Pension des Metzgers unter. Der Arzt versorgt seine Verletzungen und der Mechaniker beginnt, das ruinierte Auto zu reparieren, während der Dorfpolizist die rechtlichen und versicherungstechnischen Formalitäten erledigt und der Bürgermeister dem Verletzten die Schönheit und Idylle von Hirschen anpreist und näherbringt. All diese Aktionen lösen bei der eingeschworenen Stammtischrunde einen Geistesblitz aus und sie schmieden einen äußerst perfiden, aber einträglichen Plan, um dem Dorf wieder den dringend benötigten Aufschwung zu verleihen … |
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Alterskennzeichnung | Die Kommission diskutierte längere Zeit darüber, ob aufgrund der moralisch nicht einwandfreien Handlungen der Dorfbewohner, der Überlänge des Filmes und der kurz gezeigten Bilder von toten Hirschen, eine emotionale Verstörung bei Kindern auftreten könnte. Schlussendlich kam mit knapper Mehrheit eine Entscheidung für eine uneingeschränkte Altersfreigabe zustande, da die groteske Handlung jegliche Identifikation mit den Hauptfiguren verhindert und daher eine Desorientierung oder Verstörung auszuschließen ist. |
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Positivkennzeichnung | - |
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