medienservice
Bildung































JMK

Filmdatenbank Sucheergebnis

Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:


Titel

Planet Ottakring

Originaltitel

Planet Ottakring

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2015

Herkunftsländer

Österreich

Länge

01:26:07 (hh:mm:ss)

Sprachversion

deutsch

Sprache Ton

Regie

Michael Riebl

DarstellerInnen

Michael Steinocher (Sammy), Cornelia Gröschel (Valerie), Sebastian Wendelin (Ticket), Serkan Kaya - Hasan, Susi Stach (Sylvia Jahn), Lukas Resetarits (Opa), Sandra Cervik (Lena), Maddalena Hirschal (Tanja), Erika Deutinger (Oma), Wilhelm Iben (Kevin)

Verleiher

Luna Film

Inhalt

Der Kleinganove Sammy lebt in Ottakring und hält sich mit diversen Gaunereien über Wasser, ohne allzu sehr in gravierende kriminelle Aktivitäten verwickelt zu sein. Das ändert sich jedoch, als der sogenannte Pate von Ottakring – „Disko“ – unerwartet stirbt und Sammy sein geheimes schwarzes Notizbuch hinterlässt. Er soll also in die Fußstapfen des alten Paten treten, doch Sammy ist eigentlich ein sympathischer junger Mann mit so gar keinen Ambitionen zum Mafiaboss.
Eines Tages lernt Sammy die deutsche BWL-Studentin Valerie kennen, die voller Ideale steckt und beweisen möchte, dass Banken auch nachhaltig agieren und trotzdem gute Geschäfte machen können. Sie bildet gemeinsam mit Sammy eine Allianz, die dem kleinen Bezirk Ottakring zu wirtschaftlichem Aufschwung verhelfen und zugleich die Kredithaie und andere Verbrecher in die Schranken weisen soll. Bald schon kommen Gefühle ins Spiel, was die ganze Angelegenheit noch weiter verkomplizieren soll …

Alterskennzeichnung

In der österreichischen Komödie mit Lokalkolorit wird ein milieutypischer, derber Umgangston gepflegt und es gibt auch einige spannende Momente, die für ein ganz junges Publikum nicht geeignet sind. So wird zum Beispiel ein Homosexueller verprügelt und ihm die Nase gebrochen, einige bedrohliche Schlägereien werden gezeigt und ein in Latex gekleideter Mann fungiert als Sklave für den weiblichen Kredithai. Etliche Straftaten bleiben ungesühnt, Alkohol wird in mehreren Szenen konsumiert, ebenso werden der Verkauf und der Genuss von Haschisch als selbstverständlich dargestellt und nicht kritisch hinterfragt. Homosexuelle und Frauen werden teilweise sehr klischeehaft dargestellt und die Kleinkriminalität extrem verharmlost.
Alles in allem gibt es aber in dem Film sehr schnell entlastende humorvolle Szenen, sodass ab einem Alter von 12 Jahren keine nachhaltige Desorientierung zu befürchten ist.

Positivkennzeichnung

-


<< Zurück zu den Suchergebnissen