Titel: Bahubali: The BeginningOriginaltitel: BahubaliFilmtyp: LangfilmHerstellungsjahr: 2016Herkunftsländer: IndienLänge: 02:12:16 (hh:mm:ss)Sprachversion: dt.synchr.Sprache Ton: Regie: S. S. Rajamouli DarstellerInnen: Prabhas Prabhas (Baahubali / Sivudu), Rana Daggubati (Bhallaladeva), Anushka Shetty (Devasena), Tamannaah Bhatia (Avanthika), Ramya Krishnan (Sivagami), Nasser (Bijjaladeva), Sudeep (Aslaam Khan), Satyaraj (Kattappa), Tanikella Bharani (Swamiji) Verleiher: Kinostar Filmverleih GmbHInhalt: Das indische Historienepos „Bahubali – The Beginning“ spielt im 13. Jahrhundert. Der Prolog: Eine durch einen Pfeil verletzte Frau mit einem Baby im Arm flüchtet vor Verfolgern, kann sich dieser erwehren und stürzt dann aber in einen Fluss bei einem gewaltigen Wasserfall. Das Kind wird auf wundersame Weise gerettet und eine Frau und deren Familie aus dem weit von der restlichen menschlichen Zivilisation entfernten Dorf bei dem Wasserfall ziehen Sivudu, wie sie ihn nennen, wie ihren eigenen Sohn groß. Sivudu wächst zu einem bärenstarken, mutigen Jüngling heran. Immer wieder versucht er den Wasserfall zu erklimmen und ahnt noch nicht, dass er in Wahrheit der „Baahubali“ ist und die Kraft des Gottes Shiva in ihm wohnt. Als er den Wasserfall endlich doch bezwingt, trifft er auf die schöne, kämpferische Rebellin Avanthika und verliebt sich in sie. Avanthika wird mit der Mission betraut, Devasana, die gefangene Königin und Mutter des rechtmäßigen Thronfolgers, aus der Gefangenschaft des bösen Herrschers Bhallaladeva in dem Königreich Mahishmati zu befreien. Sivudu schließt sich aus Liebe zu Avanthika der Mission an und setzt so Ereignisse in Gang, die eine tragische Wahrheit zu Tage treten lassen und sein Schicksal in eine ganz neue Richtung lenken …Alterskennzeichnung: Das Historienepos wartet mit prachtvollen Bildern, aufwändigen Spezialeffekten und Kampfszenen auf, die schließlich in eine epische 45-minütige Schlacht münden. Der Film bietet vor allem im ersten Drittel einige stark romantisierte Szenen, die, wie auch die gezeigten übermenschlichen Fähigkeiten (vor allem des Hauptdarstellers) Realitätsferne widerspiegeln, was zur Entlastung gegenüber der häufigen und oft blutig dargestellten Kampfszenen, die sich durch den gesamten Film ziehen, beitragen. Anzuführen ist eine Szene mit Auspeitschungen, brutale Kampfszenen und neben zahlreichen Tötungen eine Enthauptung. Auch das dargestellte Frauenbild wurde trotz einiger starker Frauenfiguren in der Diskussion erwähnt. Zu erwähnen ist auch die Filmlänge von ca. 132 Minuten. Da der Film wenig über die kulturellen und historischen Hintergründe offenbart, fällt es teilweise etwas schwer, die oft ins Märchenhaft-Absurde gleitende Geschichte nachzuvollziehen und ihr in den Details zu folgen. Die Kommission empfiehlt eine Freigabe ab 14 Jahren. Positivkennzeichnung: -
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