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Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:
Titel | The Lego Batman Movie (3D) |
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Originaltitel | The Lego Batman Movie |
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Filmtyp | Langfilm |
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Herstellungsjahr | 2016 |
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Herkunftsländer | USA |
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Länge | 01:40:52 (hh:mm:ss) |
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Sprachversion | dt.synchr. |
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Sprache Ton | |
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Regie | Christ McKay |
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DarstellerInnen | Animation
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Verleiher | Warner Bros Pictures GmbH |
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Inhalt | Batman ist in seinem Element. Sein Erzfeind, der Joker, hat eine „unnötig komplizierte“ Bombe in einem Kraftwerk platziert, um Gotham City zu zerstören. Doch der Held kann im Alleingang dem Bösewicht samt Begleitung wie immer Einhalt gebieten. Freuen kann sich Batman über seinen Sieg nicht wirklich. Commissioner Gordon geht in Pension, und seine Tochter und Nachfolgerin Barbara verkündet gleich zu ihrem Einstand: Einen Superhelden, der über dem Gesetz steht, will sie in Gotham nicht mehr dulden. Die nächste Katastrophe wartet in seinem festungsartigen Zuhause, als sein treuer Butler Alfred dem Flattermann eröffnet, dieser habe versehentlich den Waisenknaben Dick adoptiert. Der Bursche bringt ihn zur Verzweiflung, da er sich sogleich an allen Bat-Utensilien versuchen will. Batman kann trotz Zureden Alfreds nicht über seinen Schatten springen und will keineswegs Verantwortung für Dick übernehmen. Da lässt der Joker wieder aufhorchen. Er hat sich listigerweise von Batman in die Phantomzone irgendwo im All verbannen lassen, allerdings nur, um mit den dort gefangenen Schurken wieder auf die Erde zurückzukehren. Batman muss Gotham City vor dem Untergang bewahren. Doch dazu braucht er – ob er will oder nicht – die Hilfe von Barbara, seinem Butler Alfred und auch von dem durchaus begabten Dick ... |
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Alterskennzeichnung | Nach dem Überraschungshit „The Lego Movie“ (2014) legt nun Chris McKay ein überaus temporeiches Spin-off vor, das Jung, aber auch „Alt“ (durch zahllose Zitate und Verweise auf andere Figuren der DC Comicwelt und Ikonen der neueren Filmgeschichte) begeistern kann. Für die ganz Kleinen dürfte schon der Beginn irritierend sein, da der Film bewusst mit einigen Minuten Schwarzfilm und der doch bedrohlichen Stimme Batmans einsetzt. Die zahllosen bunten Actionsequenzen, die schnellen Schnitte sowie Effekte, die laute Musik und nicht zuletzt die Überlänge veranlassten die Kommission einstimmig den Animationsfilm erst mit „ab 6 Jahren“ einzustufen. |
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Positivkennzeichnung | Die handwerklich auf höchstem Niveau inszenierte, augenzwinkernde Persiflage auf einschlägige Genre-Blockbuster kann durchaus mit für junge Zuseher/innen leicht verstehbaren Werten wie Zusammenhalt und Freundschaft aufwarten, die den egomanischen, von Selbstzweifeln und Identitätsfragen geplagten Batman dazu bringen, sein Heldendasein ab nun im Umfeld einer Familie zu meistern. Die Kommission entschied, den Animationsfilm als „annehmbar ab 8 Jahren“ hervorzuheben. |
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