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Titel

The Girl with all the Gifts

Originaltitel

The Girl with all the Gifts

Filmtyp

Langfilm

Herstellungsjahr

2016

Herkunftsländer

Großbritannien, USA

Länge

01:51:46 (hh:mm:ss)

Sprachversion

dt.synchr.

Sprache Ton

Regie

Colm McCarthy

DarstellerInnen

Gemma Arterton (Helen Justineau), Glenn Close (Dr. Caroline Caldwell), Paddy Considine (Sgt. Eddie Parks), Sennia Nanua (Melanie), Anamaria Marinca (Dr. Selkirk), Dominique Tipper (Devani)

Verleiher

Constantin Film

Inhalt

In der nahen Zukunft verwandeln Pilzparasiten die Menschheit in hirnlose, aggressive Zombies, die sogenannten „Hungries“. Die einzige Chance, ein Heilmittel zu finden, besteht darin, an Kindern Experimente durchzuführen, deren Mütter während der Schwangerschaft infiziert wurden. Das Verhalten dieser Buben und Mädchen ist noch menschlich, nur der Geruch von Menschenfleisch lässt sie wie Untote reagieren. Während Helen Justineau die Kleinen, vor allem die 10-jährige Melanie, liebevoll und mit Respekt in einem schwer bewachten Bunker unterrichtet, geht Dr. Caldwell bei ihren Versuchen skrupellos vor, wodurch sich die Zahl der Kinder stetig verringert. Als die Zombies das Lager überrennen, können allein Sgt. Parks mit zwei Untergebenen, Helen, Dr. Caldwell und Melanie entkommen. Bei ihrem schier aussichtslosen Kampf ums Überleben ist ihnen Melanie eine wichtige Stütze, da das Mädchen sie vor Gefahren warnt und sich frei unter den Zombies bewegen kann, um Nahrung zu besorgen. Einzig gefährlich wird Melanie, wenn sie hungrig wird und der Geruch von lebendigem Fleisch sie in Ekstase bringt …

Alterskennzeichnung

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Mike Carey liegt der Fokus bei diesem moralisch-philosophisch angehauchten Zombie-Thriller auf der vorwiegend sympathisch gezeichneten Melanie. Als Identifikationsfigur irritiert das Mädchen in höchstem Maße aber umso mehr, als sie etwa bei der Zombie-Invasion im Lager zwei Soldaten durch ihren Biss tötet, um Helen zu retten, oder den Anführer einer Zombie-Kinderbande mit einem Baseballschläger brutal tötet. Verlangt einem schon der immens spannende Einstieg eine gehörige Seherfahrung ab, wenn die auf Rollstühlen festgezurrten Kinder ständig mit Waffen im Anschlag bedroht werden, kippt die Handlung bald in eine splattrig-blutspritzende Zombie-Geschichte. Da der Film keinerlei entlastende Momente aufweisen kann, entschied die Kommission einhellig, eine Freigabe erst ab 16 Jahren zu empfehlen.

Positivkennzeichnung

-


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