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Filmdatenbank Sucheergebnis
Suchergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:
Titel | A Quiet Place |
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Originaltitel | A Quiet Place |
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Filmtyp | Langfilm |
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Herstellungsjahr | 2018 |
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Herkunftsländer | USA |
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Länge | 01:30:00 (hh:mm:ss) |
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Sprachversion | dt.synchr. |
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Sprache Ton | |
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Regie | John Krasinski |
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DarstellerInnen | Emily Blunt (Mutter), John Krasinski (Vater), Noah Jupe (Sohn), Millicent Simmonds (Tochter), Cade Woodward, Doris McCarthy, Evangelina Cavoli, Ezekiel Cavoli
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Verleiher | Constantin Film |
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Inhalt | Irgendwo in den USA nach einer globalen Katastrophe. Aggressive, böse, Menschen fressende Aliens treiben ihr Unwesen. Sie verfügen über ein außergewöhnlich gutes Gehör, mit dem sie die wenigen noch lebenden Menschen aufzuspüren versuchen. Der Film begleitet eine Familie bei ihrem Kampf ums tägliche Überleben. Weil eines der drei Kinder taubstumm ist, beherrschen sie die Gebärdensprache und können sich geräuschlos verständigen. Leicht ist ihr Leben nicht unbedingt. Nicht nur die bevorstehende Geburt eines Babys – und der damit verbundene erste Schrei – verursachen Stress … |
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Alterskennzeichnung | Die grauslichen Aliens werden nur wenig gezeigt und es kommen nur ganz wenige Menschen zu Schaden. Allerdings ist der Film durchgehend ängstigend. Kaum zu glauben, dass Stille so gruselig sein kann! Ein Horrorfilm, der nicht ängstigt, ist ein schlechter Horrorfilm. Die Handlung ist als komplett fiktional zu erkennen. Die Kommission diskutierte zwischen „14“ und „16“ und empfiehlt mit knapper Mehrheit eine Freigabe ab 14 Jahren, da diese Altersgruppe meist ähnliche Sehgewohnheiten wie Erwachsene hat. 14- oder 15-Jährige, die sich einen (diesen) Horrorfilm anschauen wollen, sollen das auch dürfen. |
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Positivkennzeichnung | Kann man einen Horrorfilm empfehlen? Man kann, wenn er in seinem Genre positiv heraussticht und wenn er keine negativen Botschaften vermittelt oder schädigende Wirkung auf die geistig-kognitive und sozial-ethische Entwicklung befürchten lässt (vgl. https://tinyurl.com/ydfzm483). Gerade Jugendliche lieben es oft, sich im Kino dem Reiz des Gruselns auszusetzen. Angstbesetzte Filminhalte erfüllen für Jugendliche eine wichtige Funktion beim Aufbau von Angstfähigkeit und Erwerb von Sicherheit im Umgang mit Ängsten. Annehmbar ab 14 Jahren als Horrorfilm. |
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