Titel: Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit Originaltitel: Disclosure DayFilmtyp: LangfilmHerstellungsjahr: 2026Herkunftsländer: USALänge: 02:25:58 (hh:mm:ss)Sprachversion: dt.synchr.Sprache Ton: Regie: Steven SpielbergDarstellerInnen: Emily Blunt (Margaret Fairchild),Josh O'Connor (Daniel Kellner), Colin Firth (Noah Scanlon) Eve Hewson (Jane Blankenship), Colman Domingo (Hugo Wakefield), Wyatt Russell, Elizabeth Marvel (Nonne)Henry Lloyd-Hughes, Michael Gaston, Elliot Villar (Agent Diaz)Verleiher: Universal Pictures International Austria GmbHInhalt: Die Welt befindet sich kurz vor dem 3. Weltkrieg, als die Meteorologin und Journalistin Margaret Fairchild vor einer Live-Sendung mit einer unerklärlichen Erscheinung konfrontiert wird und plötzlich in einer seltsamen Lautsprache zu sprechen beginnt. Parallel dazu stiehlt der Cybersecurity-Experte Daniel Kellner brisante Daten seines Arbeitgebers, die auf außerirdisches Leben hinweisen könnten, und gerät dadurch in Gefahr.Margaret entwickelt immer mehr seltsame Fähigkeiten, kann plötzlich faktisch jede Fremdsprache fließend sprechen und verstehen, sowie die Gedanken und Gefühle anderer Menschen lesen. Dass sich die Wege von Margaret und Daniel kreuzen, scheint Teil eines höheren Plans zu sein. Je näher die beiden der Wahrheit kommen, desto stärker eskalieren politische Spannungen und ihr Leben ist in großer Gefahr. Als ein globaler Zeitpunkt der Offenlegung näher rückt, beginnt ein Wettlauf gegen jene Kräfte, die die Enthüllung verhindern wollen …Alterskennzeichnung: Der Film weist von Beginn an eine durchgehende Spannung sowie zahlreiche belastende Szenen auf. Bereits der visuell eindrucksvoll inszenierte Ringkampf zu Beginn enthält harte körperliche Gewalt, wobei auch direkt in die Kamera getreten wird. Die unterschiedlichen Handlungsebenen sowie das Fehlen eines klaren Gut-Böse-Schemas können auf jüngere Kinder verwirrend wirken. Mehrere actionreiche Szenen, darunter eine Zugsequenz mit Rettung in letzter Sekunde, erzeugen hohen Stress und Bedrohung. Zusätzlich enthalten sind verstörende Momente wie zum Beispiel eine ferngesteuerte Frau, die ihren Freund töten soll, Detailaufnahmen einer blutigen verletzten Hand sowie Kinder auf Operationstischen, an denen offenbar außerirdische Experimente durchgeführt werden. Als sehr belastend erscheinen Folterszenen im Stil von Realaufnahmen an einem außerirdischen Wesen mit eindringlichen Schreien. Besonders die dokumentarisch anmutenden UFO- und Alien Bilder am Ende könnten ein sehr junges Publikum verunsichern und verschwörungstheoretische Vorstellungen verstärken. Die Kommission entschied einstimmig auf eine Freigabe ab 12 Jahren, da ab diesem Alter die fiktionale Ebene ausreichend erkannt werden kann.Positivkennzeichnung: keine
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