Filmdatenbank der Jugendmedienkommission (JMK)

Details zu einem Film

Titel: Minions & Monster (3D)

Originaltitel: Minions & Monsters
Filmtyp: Langfilm
Herstellungsjahr: 2026
Herkunftsländer: USA
Länge: 01:30:18 (hh:mm:ss)
Sprachversion: dt.synchr.
Sprache Ton
Regie: Pierre Coffin
DarstellerInnen: Animation - Sprecher/innen D - Nicht bekannt.
Verleiher: Universal Pictures International Austria GmbH

Inhalt: In der Gegenwart nimmt eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen an einer Führung durch die Hollywood Studios teil. Dabei kommen sie an einer Statue von zwei berühmten Minions vorbei und die zwielichtige Führerin erwähnt, dass die beiden großen Einfluss auf die Entwicklung der Filmindustrie hatten. Sie beginnt zu erzählen und daraufhin reist der Film zurück in die 20er Jahre, wo ein von Geschichten besessenes Minion keine Lust mehr auf die Suche nach dem nächsten Chef-Bösewicht für die Truppe hat. Gemeinsam mit seinem Außenseiterfreund gerät er zufällig mitten in Dreharbeiten und wird vom Regisseur gleich für ein weiteres Projekt engagiert. Die beiden sollen den ultimativen Gruselfilm machen und begeben sich daraufhin auf die Suche nach einem passenden Monster. Nachdem sie das gefunden haben, geraten die Dinge schnell außer Kontrolle. Denn das riesige gelbe Monster mit den vielen Augen hat nur eines im Sinn: Möglichst alles, was ihm unterkommt zu verschlingen und so die Weltherrschaft für sich und die seinen sichern. Um das zu verhindern, brauchen die beiden Minions ihre Kamerad/innen und glücklicherweise sind die schnell zur Stelle und gemeinsam nehmen sie den Kampf auf ...

Alterskennzeichnung: Die 3D Version des Films enthält einige zusätzliche Schreckmomente, wenn etwa ein Gewehr plötzlich mitten im Raum auftaucht. Relevant für die Einschätzung der Kommission war zudem die Dramaturgie der zwei Zeitebenen, die kleine Kinder zusätzlich verwirren kann. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren dann allerdings drei Dinge: erstens die sehr anstrengende und emotionalisierende Tonebene des Films, zweitens die viele (wenn auch teilweise verblödelte und mit zahlreichen Zitaten aus der Filmgeschichte durchsetzte) Gewalt als zentrales Konfliktlösungsmittel und drittens die Dauer der Entscheidungsschlacht, die den Zuseher/innen über eine lange Strecke keinerlei Erholungspausen gönnt.
Die Kommission entschied daher einstimmig für eine Freigabe ab 8 Jahren.

Positivkennzeichnung: keine

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