Titel: 25 Jahre The Fast And Furious Originaltitel: The Fast And Furious Filmtyp: LangfilmHerstellungsjahr: 2026Herkunftsländer: USALänge: 01:47:01 (hh:mm:ss)Sprachversion: dt.synchr.Sprache Ton: Regie: Rob Cohen DarstellerInnen: Paul Walker, Vin Diesel, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster Verleiher: Universal Pictures International Austria GmbHInhalt: In Los Angeles werden regelmäßig LKW´s mit wertvoller Elektronik überfallen. Verdächtigt wird eine Gruppe von Autorenn-Fanatikern, die allerding keinerlei verwertbaren Spuren hinterlassen. Da sich die Ermittler recht sicher sind die Richtigen im Visier zu haben, erhält der junge Poliziste Brian (Paul Walker) einen Undercover-Auftrag. Er soll sich in die Gruppe der PS-Fanatiker einschleusen und Informationen sammeln, mit denen die Bande überführt werden kann. Tatsächlich gelingt es Brian, der nun offiziell als Mechaniker in einer Tuning-Werkstatt arbeitet, das Vertrauen von Dominic (Vin Diesel), dem Anführer der Gruppe zu gewinnen. Doch dann verliebt er sich ernsthaft in Dominics Schwester Mia (Jordana Brewster). Gleichzeitig macht das L.A.P.D. Druck, weil sein Einsatz nicht wirklich Ergebnisse bringt. Brian ist in der Zwickmühle, persönlich ist er überzeugt davon, dass seine neuen Freunde nicht die gesuchten Räuber sind, er darf aber seine Dienstpflicht nicht vernachlässigen und sollte vor allem nicht auffliegen…Die restaurierte Fassung des Beginns der Fast und Furious Reihe wurde zum 25. Jubiläum optisch getunt und akustisch „aufgepimpt“, inhaltlich jedoch unverändert gelassen. Alterskennzeichnung: Inhaltlich ist der Film für Menschen, die noch kein moralisch gefestigtes Weltbild haben, problematisch. Denn er erzählt die Geschichte eines Polizisten, der undercover an illegalen Aktionen teilnehmen muss, dabei immer tiefer in der Sog der Ereignisse gerät und letztlich nicht mehr wirklich zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Inszeniert ist das mit Hilfe spektakulär in Szene gesetzter, radikal rasant gefilmter Autorennen und Verfolgungsjagden, die von einem dröhnenden Soundtrack begleitet werden. Der immersive Effekt der langen und durchwegs spannungsreichen Actionszenen wird durch drastisch verzerrte Bilder, die einen optischen Fluss-Effekt erzeugen, derart verstärkt, dass jüngere Zuseher/innen damit emotional garantiert überfordert sind. Neben einer überdeutlich gezeigten Folterszene, in dem eine Information durch das Einflößen einer Unmenge von Maschinenöl erpresst wird, wurden in der Diskussion auch die extremen Geschlechterstereotype als problematisch identifiziert. Männer zeichnen sich durch Härte, Würde und eine unbedingte Gewaltbereitschaft aus, die durch emotionale Ausnahmezustände gerechtfertigt wird. Frauen sind in erster Linie schön anzuschauen und haben insgesamt wenig zu sagen. Die Kommission empfiehlt daher mehrheitlich eine Freigabe ab dem 14. Lebensjahr. Positivkennzeichnung: keine
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