Filmdatenbank der Jugendmedienkommission (JMK)

Details zu einem Film

Titel: Masters of the Universe

Originaltitel: Masters of the Universe
Filmtyp: Langfilm
Herstellungsjahr: 2026
Herkunftsländer: USA
Länge: 02:21:34 (hh:mm:ss)
Sprachversion: dt.synchr.
Sprache Ton
Regie: Travis Knight
DarstellerInnen: Nicholas Galitzine (He-man), Jared Leto (Skeletor), Camila Mendes (Teela), Morena Baccarin (The Sorceress), Alison Brie (Evil-Lyn)
Verleiher: Sony Pictures Filmverleih GmbH

Inhalt: Der zehnjährige Prinz Adam wird während eines Krieges auf seinem Heimatplaneten Eternia durch einen „Raum-Tunnel“ zur Erde geschickt. Dabei verliert er sein magisches Schwert. Er wächst fortan als Adam Glenn auf der Erde auf, arbeitet als Büroangestellter, lebt aber auch ganz in seiner Fantasiewelt, sucht parallel permanent nach seinem galaktischen Schwert und wird als Freak von seiner Umgebung wahrgenommen.
Doch schließlich findet er das magische Schwert wieder und kann die Reise durch das All zurück nach Eternia antreten. Allerdings sind seine Eltern seit Jahren in Gefangenschaft und der tyrannische Diktator Skeletor hat die Macht übernommen. Gemeinsam mit seinen Verbündeten Teela und Duncan kämpft Adam nun als „He-Man“ darum, seinen Planeten und dessen Bevölkerung von den dunklen Mächten zu befreien …

Alterskennzeichnung: „Masters of the Universe“ hat eine Länge von 140 Minuten, womit eine entsprechende Konzentrationsfähigkeit der Zuseher/innen gegeben sein sollte. Aus Sicht des Jugendschutzes findet sich eine Reihe von Inhalten, die eine Alterseinschränkung notwendig machen, darunter einige brutale Frontalangriffe (Hacke wird geworfen und durchstößt Kopf des Gegners, Durchschuss etc.), langwierige Verfolgungsjagden und Kämpfe sowie zahlreiche ekelerregende Fantasy-Monster. Das brutale und sadistische Vorgehen des Bösewichts Skeleton (Unterdrückung, Erpressung, Folter, Lachen über den Tod eines Verbündeten) ist ein weiterer Einschränkungsgrund. Kritisch hinterfragt wurde auch die martialische Grundhaltung des Films („In dieser Welt ist kein Platz für die Schwachen.“).
Allerdings handelt es sich bei „Masters of the Universe“ auch um eine Comicverfilmung, die viele selbstironische Szenen beinhaltet und mit humoristischen Elementen das Geschehen auflockert. Die Kommission hat sich daher für eine Freigabe ab 12 Jahren ausgesprochen.

Positivkennzeichnung: keine

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